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    ŠKODA im Motorsport

    Die tschechische Marke aus Mladá Boleslav tritt anfangs vor allem im Rallyesport in Erscheinung.


    In den Siebziger- und Achtzigerjahren sorgen die Heckmotormodelle von ŠKODA sowohl in der Rallye-Weltmeisterschaft als auch der Europameisterschaft mit zahlreichen Klassensiegen für Aufsehen.
     
    Aber auch im Rundstreckensport feiert ŠKODA große Erfolge. Ab Ende der Siebziger Jahre engagiert sich die Marke erfolgreich in der Tourenwagen-Europameisterschaft. 1977 wird ŠKODA in der Markenwertung Dritter, 1980 Zweiter. Mit sieben Klassensiegen in acht Rennen sichern sich die Tschechen 1981 sogar den Markentitel.
     
    Mit dem neuen Modell Favorit steigt ŠKODA 1993 in die neu geschaffene "Formel 2"-Wertung der Rallye-WM für frontangetriebene Fahrzeuge mit maximal zwei Liter Hubraum ein. Im Premierenjahr belegt ŠKODA den zweiten Gesamtrang und sichert sich in Griechenland den ersten Formel-2-Sieg. 1994 gewinnen die Tschechen die Marken-Wertung.
     
    1999 wechselt ŠKODA in die Königsklasse der WM. Anfangs kommt dabei der Octavia WRC zum Einsatz, ab 2003 bis zum WM-Ausstieg Ende 2005 der kompaktere Fabia WRC. In Deutschland sichert sich Matthias Kahle mit den beiden Modellen in den Jahren 2002, 2004 und 2005 drei Meistertitel.
     
    Im Jahr 2008 kehrt ŠKODA Motorsport werksseitig in den internationalen Rallyesport zurück. Die Mannschaft von Michal Hrabánek engagiert sich mit dem neuen Fabia S2000 in der Intercontinental Rally Challenge (IRC) und etabliert sich dort schnell als eine der führenden Marken. 2010, 2011 und 2012 siegt ŠKODA sowohl in der Marken- als auch mit Juho Hänninen sowie Andreas Mikkelsen in der Fahrerwertung. Hänninen gewinnt mit dem Fabia S2000 in der Saison 2011 zudem die Rallye-Weltmeisterschaft für S2000-Fahrzeuge, die sogenannte SWRC und 2012 die Rallye-Europameisterschaft (ERC). Auch 2013 geht die Erfolgsgeschichte des Fabia S2000 weiter: ŠKODA gewinnt erneut die EM und erstmals die Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft.