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  • 26.02.-01.03.
    Christopher mies

  • Australische GT
  • 27.02.-28.02.
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  • 05.03.-08.03.
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  • 06.03.-07.03.
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  • ADAC Saarland-Pfalz Rallye
  • 06.03.-08.03.
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  • 18.03.-21.03.
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  • 21.03.-22.03.
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  • Chang
  • 21.03.-23.03.
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    ŠKODA im Motorsport

    Als Marke mit Leidenschaft für Autos stellt sich ŠKODA seit mehr als 110 Jahren auch dem motorsportlichen Wettbewerb. Denn von den Frühzeiten des Automobils bis heute galt und gilt Rennsport als ideale Plattform, um die Qualitäten der eigenen Produkte unter Beweis zu stellen, die Bekanntheit der Marke zu stärken und sie emotional aufzuladen. Ganz gleich, ob auf der Rundstrecke oder auf Rallye-Wertungsprüfungen, ob über Asphalt, Schnee, Schotter oder Schlamm – wenn es um Sekunden geht, sind Präzision, Agilität und Zuverlässigkeit gefragt.


    Das Renndebüt der Marke – damals noch auf zwei Rädern – datiert auf das Jahr 1901 und endet auf Anhieb mit einem (moralischen) Sieg: Bei der Wettfahrt Paris–Berlin kam Narcis Podsednicek auf einem Motorrad von Laurin & Klement mit so großem Vorsprung am Zielort an, dass die Zeitkontrolle noch nicht geöffnet war … Mit diesem 1895 von Václav Laurin und Václav Klement gegründeten Unternehmen beginnt die Erfolgsgeschichte der heutigen Marke ŠKODA AUTO. Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts sammelt ein gewaltiger Laurin & Klement Typ FCR mit 5,7 Liter Hubraum europaweit Rekorde und Rennsiege. 1936 startet erstmals ein ŠKODA zur Rallye Monte Carlo, in den 1960er-Jahren zählt der ŠKODA Octavia TS zu den beliebtesten und erfolgreichsten Rallye-Fahrzeugen seiner Klasse. In den 1970er-Jahren übernimmt der ŠKODA 130 RS das Zepter. Dem schnittigen Coupé gelingt 1977 ein Klassen-Doppelsieg bei der "Königin der Rallyes". Mit den Modellen Favorit, Felicia und der ersten Octavia-Generation der Neuzeit startet die Marke in der 90ern sogar in der Rallye-Weltmeisterschaft.


     
    Der Rallye-Sport bildet seit jeher eine tragende Säule des Motorsport-Engagements der Marke. Seit 2008 stellt sich ŠKODA mit dem Fabia Super 2000 in mehreren internationalen und nationalen Championaten dem Wettbewerb. Der rund 270 PS starke Allradler gehört zu den erfolgreichsten Autos überhaupt im Rallye-Sport: Zwischen 2010 und 2012 eroberte der Fabia Super 2000 gleich drei Mal in Folge den Titel in der Intercontinental Rally Challenge (IRC) und holt weltweit zahlreiche Pokale in verschiedenen Serien. Allein 2013 gewinnt der Allradler drei kontinentale Meisterschaften – darunter die Gesamtsiege in der Rallye-EM (ERC) durch Jan Kopecký (CZ) und in der Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) durch Gaurav Gill (Indien).


     
    2014 startet ŠKODA mit dem Fabia Super 2000 erneut in der ERC und verteidigte mit dem Finnen Esapekka Lappi den Titel. Platz zwei geht an seinen deutschen Markenkollegen Sepp Wiegand, der im Team von ŠKODA AUTO Deutschland fährt. Außerdem sichert sich Jan Kopecký mit dem Fabia Super 2000 den Triumph in der APRC.