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    FIA-GT1-WM in Zolder
    23.04.2012

    GT1: Weitere Punkte für Reiter Engineering

    Kühle und feuchte Wetterverhältnisse beim zweiten Lauf der FIA-GT1-Weltmeiserschaft schafften für die Teams und Fahrer erschwerte Bedingungen. Wie schon beim ersten Lauf in Nogaro war die 4.004m lange Strecke im belgischen Zolder von Beginn an keine feste Komponente, mit der man rechnen konnte.
    Das Team Reiter Engineering startete in Zolder wieder mit zwei Lamborghini LP600+. Peter Kox und Darryl O´Young, sowie Thomas Enge und Albert von Thurn und Taxis teilen sich jeweils ein Cockpit. Kox/O´Young holten beim ersten Lauf in Nogaro 6 WM-Punkte, Enge/Thurn und Taxis 8 WM Punkte.
     
    Im Qualifyingrennen am Samstag kam Peter Kox beim Start gut weg, holte sich und verteidigte die Spitze. Jedoch wurde nach kurzer Zeit von der Rennleitung angezeigt, dass er offensichtlich das vor ihm liegende Fahrzeug schon überholt hatte, bevor das Startsignal für das Rennen gegeben wurde. Er mußte deshalb eine Durchfahrtsstrafe absitzen und verlor somit Positionen . Auch Tomas Enge (#24) hatte einen guten Start und war bereits in der zweiten Runden bis auf P4 vorgefahren als ihm ein Defekt am Getriebe in Runde 9 zur Aufgabe zwang. Kox übergab seinen Lamborghini Gallardo an Darryl O´Young, der sich auf P7 wieder einreihte, diesen Platz aber bis zum Ende des Rennens wieder abgeben mußte.
     
    Im Hauptrennen am Sonntag mußte Albert von Thurn und Taxis wegen des defekten Getriebes im Qualifying Rennen von hinten (P14) starten und machte bis zur fünften Runde drei Plätze gut. Wegen den stark abbauenden Reifen konnte er diese Platzierung nicht mehr halten. Tomas Enge übernahm, konnte noch ganz gut performen und holte am Ende Platz acht. Beim Fahrzeug mit der Startnummer #25 entschied das Team, mit Slicks auf die Strecke zu gehen, doch bereits in der dritten Runde mußte Daryll O´Young zum Wechseln in die Box, weil es zu regnen begann. Durch diesen zusätzlichen Boxenstopp war d anach keine ordentliche Platzierung mehr zu erwarten.

    FIA-GT1-Weltmeisterschaft